Bei Knochenbrüchen und Gelenkverletzungen ist je nach Behandlungskonzept eine vorübergehende Ruhigstellung erforderlich. Danach ist die Funktion der betroffenen Extremität oft eingeschränkt.

Zur Wiederherstellung der Funktion werden Bewegungsschienen und physikalische Maßnahmen eingesetzt. Hierzu gehören die
Iontophorese, die Lasertherapie und die Magnetfeldtherapie. Zusätzlich kommt je nach Krankheitsverlauf Krankengymnastik zur Anwendung. Nach Kniegelenk- und Schulteroperationen erfolgt ein spezielles Nachbehandlungsprogramm. Zur Anwendung kommen je nach Erfordernis sog. Orthesen zur gezielten Ruhigstellung sowie passive und aktive Bewegungsschienen.

Wir verwenden unter anderem Schienen und Orthesen der Fa. Breg (X2K couterforce, T-scope, sling shot 2), sowie aktive Bewegungsschienen der Fa. Oped (CAMO®PED). Bei Sprunggelenks- und Achillessehnenverletzungen hat sich der Einsatz des sog. Vacoped durchgesetzt.

Durch Operationen an Knie und Hüfte kommt es in der Regel zu einer Schwächung der Oberschenkelmuskulatur. Der Quadrizepsmuskel ist aber für eine regelhafte Funktion des Knies unerlässlich. Aus diesem Grunde ist der rasche Muskelwiederaufbau erforderlich ohne das frisch operierte Knie oder die Hüfte zu überlasten.

Der Einsatz der Kneehab der Fa. Neurotech ist in diesem Zusammenhang geeignet durch ein in einer Kniebandage integriertes Muskelstimulationssystem den Oberschenkelmuskel rasch zu regenerieren. Bei chronischen Schmerzsyndromen an der Wirbelsäule, im Bereich der Schultern, Knie und Ellbogengelenke kann durch eine gezielte Bandagen- und TENS-Behandlung die Schmerzsymptomatik gelindert oder beseitigt werden. Zur Anwendung kommen u.a die Baxsolvebandage in Kombination mit einem Tensgerät der Fa. Neurotech.
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