Knochenbrüche am Fuß- oder Handskelett, am Unterarm, am Sprunggelenk oder gelenknahe Absplitterungen werden je nach Erfordernis mit Schrauben, Platten oder speziellen Drähten versorgt. Damit ist in den meisten Fällen eine Behandlungohne Gips mit frühzeitiger Bewegungstherapie der umgebenen Gelenke möglich.

Bei schlechten Weichteilverhältnissen kommen äußere Spanner (Fixateur externe) zur Anwendung. Diese vereinfachen auch die Metallentfernung. Ist eine Operation nicht erforderlich und reicht eine kurzzeitige Ruhigstellung aus, wenden wir moderne ruhigstellende Verfahren an (Kunststoff-Castverbände, Orthesen, Bandagen).

Zur Nachbehandlung müssen oft physikalische Therapieverfahren zur Anwendung kommen. Dazu verordnen wir Bewegungsschienen zur häuslichen Anwendung, Motorschienenbehandlung in der Praxis und Pocketgeräte zur kontinuierlichen Muskelstimulation (TENS und EMS - Geräte), die Ihnen helfen, neben einer gehörigen Portion Eigeninitiative leichter wieder im privaten und beruflichen Umfeld “Tritt zu fassen”.
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